
Schallschutz-Lösungen für Ultraschallgeräte
Beim Betrieb emittieren Ultraschallgeräte unvermeidbar Geräusche – diese variieren in Lautstärke und Intensität stark. Einige sind «nur» unangenehm, andere gar schmerzhaft.
Doch zuerst die gute Nachricht: Bei Beachtung der Regeln besteht kein Gesundheitsrisiko!
Dabei sind immer die gerätespezifischen Vorgaben in der Betriebsanleitung zu beachten.
Die Faustregel
Ein Aufenthalt im Umkreis von weniger als 1 m um das Gerät und weniger als 1 h am Stück ist akzeptabel. Dabei zählt nur die Zeit, in welcher das Gerät eingeschaltet und das Geräusch somit hörbar ist.
Was beeinflusst das Ultraschallgeräusch?
Am stärksten wird das Geräusch von den Faktoren Gerätegeometrie, Geräteleistung, Beladung, Füllstand und Medium beeinflusst – also von diversen Faktoren. Deshalb ist auch keine allgemeine Aussage möglich, ob ein Gerät im Betrieb lauter oder leiser ist.
Was tun, wenn das Geräusch zu laut ist?
Wird aus dem Geräusch Lärm, gibt es mehrere Möglichkeiten:
- Flüssigkeit zugeben kann helfen, reduziert aber auch die Leistung des Gerätes.
- Einen Deckel auflegen
- Eine Schallschutzbox verwenden
- Einen Gehörschutz tragen
Die meist beste Lösung ist eine Schallschutzbox. Gute Schallschutzboxen, zum Beispiel von Elma, Bandelin oder Sonation, reduzieren den Lärm um über 90 % (empfundene Lautstärkenreduktion). Zudem sind die Boxen so konzipiert, dass die Bedienbarkeit des Ultraschallgerätes weiterhin gewährleistet ist.
Lärm am Arbeitsplatz reduzieren?
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